"Die größten Herausforderungen bestehen in Scope 3" | Interview der Woche in KW 35

(Foto: privat)

Der Energiekonzern EWE treibt seine Dekarbonisierung immer weiter voran. In einem Klimatransitionsplan hat das Unternehmen seine Ziele bereits seit 2020 festgeschrieben und im vergangenen Jahr ein großes abgeschlossen. So stieg das Unternehmen vollständig aus der Kohleverstromung aus. Über die weiteren Dekarbonisierungsstrategien berichtet Friedrich Janssen, Leiter EWE-Konzernentwicklung, im Interview mit energate.

energate: Herr Janssen, Sie haben kürzlich Ihren Plan für die Energiezukunft veröffentlicht. Was genau umfasst Ihre Strategie und wie wollen Sie diese umsetzen?

Janssen: Unsere Konzernstrategie und -planung stellt die Grundlage für unseren Plan der Energiezukunft dar. Der Klimatransitionsplan, der unsere Ambition und unseren Umsetzungsplan zur Erreichung unseres Ziels Klimaneutralität abbildet und damit die Bedeutung dieser Dimension als einen Anker unserer Gesamtstrategie unterstreicht, ist eine Ergänzung dazu. Bereits 2020 haben wir uns das Ziel gesetzt, bis 2035 in unseren eigenen Emissionen (Scope 1 und 2) klimaneutral zu werden. Darüber hinaus unterstützen wir unsere Kunden, Lieferanten und Partner auf ihrem Weg zur Klimaneutralität, um auch unsere indirekten Emissionen (Scope 3) zu reduzieren. [...] 

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