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Jetzt in e21.digital: Power-to-Heat - Strom heizt dem Wärmemarkt ein

Wenn viel Wind weht, müssen Netzbetreiber immer häufiger Windräder abschalten. Diese Maßnahmen zum Schutz der Netze kosten viel Geld und sind energiepolitisch schwer vermittelbar. Abhilfe schaffen können flexible Verbraucher, die größere Menge Strom aufnehmen und somit die Netze entlasten. Power-to-Heat-Anlagen, die überschüssigen Strom in Wärme umwandeln, sind dabei besonders geeignet.

Im Schwerpunkt der neuen Ausgabe des kostenlosen Innovationsmagazins e21.digital analysieren unsere Gastautoren, wie die Power-to-Heat-Technologie künftig zur Integration der Erneuerbaren beitragen kann. "Damit reduzieren sich die CO2-Emissionen der fossilen Elektrizitätserzeuger und die emissionslose Stromerzeugung aus Windkraft kann aufrechterhalten werden", schreibt etwa unser Gastautor Martin Rechl vom Anlagenhersteller Glood.

Darüber hinaus lesen Sie im aktuellen Magazin unter anderem über einen innovativen Nahverkehrszug mit Wasserstoffantrieb, eine digitaleDienstleistungs-Plattform für Stadtwerke sowie ein Interview mit Solarwatt-Innovationschef Andreas Gutsch. Eine Übersicht über alle Inhalte der Ausgabe finden Sie auf der e21.digital-Webseite.

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