ener|gate Research erstellt eigenverantwortlich – aber auch im Auftrag von Unternehmen – Studien zu
essenziellen und zukunftsträchtigen Themen der Energiewirtschaft. ener|gate Studien werfen einen Blick
voraus und liefern Ihnen aufgrund fachlicher Kompetenz und analytischer Schärfe ein wertvolles
Prognose-Instrument.
Abrechnung 2010
Die Studie Abrechnung 2010 untersucht in drei Hauptteilen Fragen zur Abrechnung von Strom-und Gaslieferungen.
„Abrechnung 2010“ liefert Ihnen einen Überblick über Einflussfaktoren, Gesetzgebung und Rahmenbedingungen. Nicht zuletzt bietet Ihnen die Studie Gedankenanstöße zur strategischen Betrachtung des Themas Abrechnung.
Ein komplexes Thema wird durch ener|gate griffig und übersichtlich auf 64 Seiten beschrieben.
Kurzstudie zur Strombeschaffung Schweizer Energieversorger
Der Schweizer Strommarkt ist seit Januar 2009 teilweise für den Wettbewerb geöffnet. Zusammen mit der con|energy unternehmensberatung hat ener|gate Schweizer Stromversorgungs- unternehmen zum Thema Strombeschaffung befragt.
Elektromobilität
Zwei Studien der con|energy unternehmensberatung befassen sich mit dem Thema Elektromobilität, einmal aus Sicht von Energieversorgunsunternehmen, einmal aus Sicht von Städten und Kommunen.
Bioenergie – Entscheidungshilfen für Biomasseprojekte
Diese Studie untersucht Einsatzmöglichkeiten, Standortfaktoren, Fördermöglichkeiten und vieles mehr.
Energieeffizienz bei Stadtwerken
Diese Studie untersucht den Status Quo und die zukünftige Planung von Stadtwerken beim Thema "Energieeffizienz".
Verbrauchsabrechnung/Billing
Die strukturellen Veränderungen in der Versorgunswirtschaft haben auch Einfluss auf die Prozesse in der Verbrauchsabrechnung. Die Sicht der Branche auf die Abrechnungsprozesse und die Erwartungen war Gegenstand einer Befragung von energate.
Auswirkungen der Energiemarktregulierung
Mehr als 90 Prozent der deutschen Energieunternehmen rechnen in den ersten drei Jahren der Energiemarktregulierung mit einer deutlichenSenkung der Netznutzungsentgelte. Lediglich sieben Prozent der Unternehmen erwarten keine bzw. nur eine mäßige Verringerung.