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Aktuell: energate Strommarkt Ausgabe 09/2010

Viel ist die Rede von der Brückentechnologie Atom, aber wie sieht es mit der Kohle aus? In Deutschland vor Probleme gestellt, ist die Kohleverstromung international beliebt. Welche Zukunft hat die Kohle? Darum geht es im Special von ener|gate Strommarkt. In Interviews äußern sich der Deutsche Braunkohlenverband und Greenpeace. Weitere Themen u.a.: Der Aufstieg von Bernhard Reutersberg in den Eon-Vorstand, die Laufzeiten-Debatte und die Quartalsergebnisse der Unternehmen.

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Aktuell: energate Gasmarkt Ausgabe 09/2010

Das Agieren von Stadtwerken und regionalen Anbietern im Gasmarkt ist massiven Veränderungen unterworfen. Auf der Beschaffungsseite wird das gute alte "Rundum-sorglos-Paket" des Vollversorgungsvertrages zunehmend durch unterschiedliche Konzepte einer strukturierten Beschaffung abgelöst. Auf der Absatzseite sind die Anbieter mit einer erheblichen Wettbewerbsdynamik und einem veränderten Konsumentenverhalten konfrontiert. Wie die Gasunternehmen darauf reagieren, zeigt eine neue Studie der auf den Gasmarkt spezialisierten Unternehmensberatung Team Consult. Sie wird im Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe detailliert vorgestellt.

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Aktuell: energate Netze Ausgabe 08/2010

Die gekürzten Fördersätze haben dazu geführt, dass viele Solarstromproduzenten ihre neuen Anlagen noch vor dem 1. Juli in Betrieb nehmen wollten. Eine Flut an Datenmeldungen sei über die Bundesnetzagentur hereingebrochen, beklagt ihr Leiter Matthias Kurth. Weitere Themen sind die Kopplung der Marktregionen CWE und Nordic, die Pipeline-Konkurrenz auf dem südlichen Korridor und neue Entwicklungen auf dem Markt für Regelenergie.

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09.03.2010 - 14:17

ener|gate Redaktion

Regierung: Zusammenlegung der Netze bleibt Ziel

Berlin (energate) - Die Bundesregierung hat sich noch nicht von der Idee verabschiedet, die Stromübertragungsnetze zusammenzulegen. "Eine bundesweite unabhängige, kapitalmarktfähige Netzgesellschaft bleibt unser Ziel", erklärte Detlef Dauke, Energieabteilungsleiter im Bundeswirtschaftsministerium, auf einer Veranstaltung in Berlin. Daran hätten der Verkauf des Eon-Übertragungsnetzes an den niederländischen Netzbetreiber Tennet und die geplante Veräußerung des Vattenfall-Netzes nichts geändert. Dauke betonte allerdings, dass es sich bei der Zusammenführung der Netze um eine unternehmensgetragene Lösung handeln müsse. Einen Zwangsverkauf werde die deutsche Politik nicht anordnen.

Die Bundesregierung fordert allerdings eine bessere Zusammenarbeit beim Betrieb der Regelzonen. Dazu werde die Bundesnetzagentur in Kürze einen Vorschlag unterbreiten, sagte Dauke. Drei Regelzonenbetreiber hätten bereits ein eigenes Konzept erarbeitet. Nun gelte es, auch das vierte Unternehmen - gemeint ist RWE - in das Konzept einzubinden. Sollten die Unternehmen dem Aufruf zu einer besseren Zusammenarbeit nicht nachkommen, könne die Bundesnetzagentur auch eine Zusammenlegung der vier Regelzonen anordnen. Dazu will das Bundeswirtschaftsministerium demnächst eine entsprechende Ermächtigungsverordnung vorlegen. /cs

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