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Aktuell: energate Gasmarkt Ausgabe 09/2010

Das Agieren von Stadtwerken und regionalen Anbietern im Gasmarkt ist massiven Veränderungen unterworfen. Auf der Beschaffungsseite wird das gute alte "Rundum-sorglos-Paket" des Vollversorgungsvertrages zunehmend durch unterschiedliche Konzepte einer strukturierten Beschaffung abgelöst. Auf der Absatzseite sind die Anbieter mit einer erheblichen Wettbewerbsdynamik und einem veränderten Konsumentenverhalten konfrontiert. Wie die Gasunternehmen darauf reagieren, zeigt eine neue Studie der auf den Gasmarkt spezialisierten Unternehmensberatung Team Consult. Sie wird im Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe detailliert vorgestellt.

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Aktuell: energate Netze Ausgabe 08/2010

Die gekürzten Fördersätze haben dazu geführt, dass viele Solarstromproduzenten ihre neuen Anlagen noch vor dem 1. Juli in Betrieb nehmen wollten. Eine Flut an Datenmeldungen sei über die Bundesnetzagentur hereingebrochen, beklagt ihr Leiter Matthias Kurth. Weitere Themen sind die Kopplung der Marktregionen CWE und Nordic, die Pipeline-Konkurrenz auf dem südlichen Korridor und neue Entwicklungen auf dem Markt für Regelenergie.

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Aktuell: energate Strommarkt Ausgabe 09/2010

Viel ist die Rede von der Brückentechnologie Atom, aber wie sieht es mit der Kohle aus? In Deutschland vor Probleme gestellt, ist die Kohleverstromung international beliebt. Welche Zukunft hat die Kohle? Darum geht es im Special von ener|gate Strommarkt. In Interviews äußern sich der Deutsche Braunkohlenverband und Greenpeace. Weitere Themen u.a.: Der Aufstieg von Bernhard Reutersberg in den Eon-Vorstand, die Laufzeiten-Debatte und die Quartalsergebnisse der Unternehmen.

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25.11.2009 - 13:07

ener|gate Redaktion / Gerwin Klinger

Dena startet das Gütesiegel 'Effizienzhaus'

Berlin (energate) - Energieeffiziente Wohnhäuser sollen künftig am neuen Gütesiegel "Effizienzhaus" der Deutschen Energie-Agentur (Dena) zu erkennen sein. Unter dem Hausschild angebracht soll das Siegel einen niedrigen Energiebedarf des Gebäudes garantieren. Eigentümer, Bauträger und Wohnungsunternehmen sollen mit dem Label den Energieeffizienz-Grad ihrer Gebäude öffentlich sichtbar machen können. Miet- und Kaufinteressenten wiederum sollen damit ein verlässliches Auswahlkriterium bekommen. Die Effizienzanforderungen, die die Dena an das Gütesiegel stellt, orientieren sich an der Energieeinsparverordnung (EnEV) und den entsprechenden Standards der KfW-Förderprogramme für energieeffizientes Bauen und Sanieren. Für Neubauten gibt es die Güteklassen "Effizienzhaus 70" und "Effizienzhaus 55", für sanierte Altbauten die Güteklassen "Effizienzhaus" 100, 85, 70 und 55. Die Zahlen signalisieren, welchen Prozentsatz der nach der EnEV erlaubten Energie das betreffende Haus verbraucht. Je geringer sie ist, desto höher ist die Energieeffizienz des Hauses. /gk

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